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HAGALIS AG bestätigt die Qualität der ZARO-Wasserbelebung

Lichtschwingungen verändern die Welt

Durch die Einzigartigkeit unserer Lichtpartikel tragenden Kunststoffe, können wir jetzt die Zauberkraft von Nullpunkt-Energie überall einbauen. Jetzt ist es möglich bekannte Filtertechnik Systeme wie Kohleblockfilter oder
Osmose mit Teilchenenergie zu verbinden, mit dem Resultat einer massiven Vitalität des Wassers. ZARO ist es gelungen Lichtpartikel zu kompremieren und mittels eines speziellen Bioreaktors in Kunststoff dauerhaft zu imprägnieren, das Geheimnis ist die molekulare Komplexität von Wasser. Es ist eine bewusste Substanz, die durch die inhärente Lebensenergie immer zum besseren tendiert, das ist in den meisten Fällen aber nur möglich durch ausreichende Zeit (Systematik der Wasserquellen) oder durch ein positive Information. Die positivste aller Lebensinformationen stellt das Licht dar. Licht ( "C" = Lichtgeschwindigkeit) ist der Materiekern diese Tatsache ist eine feste Größe in der Wissenschaft, das heißt Licht ist immer da und es ist schnell.

So können nachweislich die einzigartigen Veränderungen von lebendiger Materie durch Nullpunkt-Energie, nicht nur unter Laborbedingungen bewiesen werden, sondern auch praktisch im Alltag. In Workshops mit der Humboldt-Universität in Berlin wurden schwingungsenergetische Phänomene mit unglaublichen Effekten aufgezeigt. ZARO Biotec beauftragte, die Hagalis AG, ein international tätiges Labor für Qualitätsanalysen im Bereich von Lebensmitteln, Wasser und Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs, das belebte ZARO-Wasser zu untersuchen. Durch das Verfahren der Kristallanalyse ist es Hagalis www.hagalis.de/ möglich, den Verbraucher über Produktqualitäten aufzuklären und für ihn nachvollziehbar und transparent zu machen. Der Versuch bezog sich auf die Produkte mit den Markennamen: eClypsi, Cleanergizer und den H2O-Wassertransformer, mehr Information dazu

Zaro, Wasserprobe: ZARO-Wassertransfomer

Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt 2 Proben gezogen wurden, von denen hier 2 zur vergleichenden Auswertung kamen, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus der Flüssigphase und der Festphase der Proben gewonnen wurde. Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und calciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.

Herstellung des Kristallisates im Überblick:

1. Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.
2. Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrückstand durch Veraschung und Calcination
3. Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen und anschließende Aufbringung auf Objektträger.

Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die der Probe typisch zugehörigen Kristallbilder.

Zusammenfassung der Begutachtung

Insgesamt geht die hier untersuchte Probe aus dem Test als wesentlich bessere Probe hervor, da sie vor allem die biologische Wasserqualität gegenüber der Referenzprobe wesentlich besser abschneidet. Die Wasserqualität konnte durch die Anwendung des Gerätes der Firma Zaro deutlich angehoben werden. Die technische Wasserqualität hinsichtlich der Verkalkungsgefahr konnte ebenso leicht gebessert werden. Bei sensibleren technischen Geräten sollte unter Umständen noch ein stärkeres Entkalkungsgerät kombiniert werden. Die Energiebilanz der Probe ist deutlich erhöht worden, so dass dem Verbraucher mehr Energie beim Genuss der Probe zur Verfügung gestellt werden, als die Verstoffwechselung des Wassers benötigt. Dies war bei der Referenzprobe nicht der Fall, so dass hier guter Effekt des Gerätes sichtbar wird. Als herausragendsten Effekt kann man die Neutralisierung der Schadstoffinformationen, die in der Referenzprobe noch vorhanden waren, bezeichnen. Die Probe siedelt sich insgesamt im oberen Feld der Benotungsskala an und konnte somit deutlich in ihrer Qualität verbessert werden. Wir bewerten das Gerät mit 2,0 und der Note gut. Es hat somit Verbesserung um 1,1 Notenpunkte stattgefunden, was für den Verbraucher durchaus empfehlenswert ist.

 


Neue Trinkwasserverordnung

Trinkwasser ist ein unverzichtbares Lebensmittel. Damit es gesundheitlich unbedenklich ist, wird jetzt die Trinkwasserverordnung novelliert. Der Gesetzgeber will mit den neuen Regelungen die gestiegenen Anforderungen an Wassergüte und Gesundheitsschutz anpassen. Die neue Verordnung betrifft auch Vermieter.

Wenn Ihnen ein Mehrfamilienhaus gehört und Sie eine zentrale Anlage zur Bereitung von Warmwasser betreiben, steht demnächst eine regelmäßige Prüfung an. Denn vom 1. November 2011 an tritt die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Dann müssen Anlagen, die das Warmwasser zentral aufbereiten, jährlich auf Legionellen untersucht werden. Eine solche Untersuchung kostet bei einem Haus mit acht Parteien voraussichtlich etwa 200 Euro pro Jahr. Das rechnet die Eigentümergemeinschaft Haus und Grund vor. Als Teil der Betriebskosten können diese Aufwendungen grundsätzlich auf die Mieter umgelegt werden.

Quelle: http://www.argetra.de/neue_trinkwasserverordnung.758.html

 
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Nach Keimfund Wasserbetriebe verteilen Trinkwasserbeutel in Spandau

Die Berliner Wasserbetriebe haben am Freitag in Spandau sogenannte Notfallbeutel mit Trinkwasser verteilt. Die kostenlosen Rationen umfassten jeweils 1,5 Liter, sagte ein Sprecher. Im Trinkwasser des Bezirks waren Coli-Bakterien entdeckt worden. Die Behörden sprachen deshalb am Donnerstag ein vorsorgliches Abkochgebot aus, das zunächst bis Samstag gilt. Betroffen ist das Gebiet ab nördlich der Heerstraße bis zum Spandauer Forst sowie westlich der Havel bis Falkensee.

Laut Sprecher wurden die Trinkwasserbeutel am Freitag unter anderem an Kindertagesstätten, in Altenheimen und vor dem Rathaus Spandau ausgehändigt. Ebenfalls verteilt würden Handzettel. „Wir arbeiten eng mit den Gesundheitsämtern und den Amtsärzten zusammen“, sagte er. Betroffen vom verseuchten Wasser könnten seinen Angaben zufolge bis zu rund 200.000 Menschen sein.

Die zuständige Spandauer Bezirksstadträtin Daniela Kleineidam (SPD) sprach von 130.000 bis 150.000 potenziellen Betroffenen. Unter ihrer Federführung sollten noch am Freitag in den betroffenen Gebieten an sechs Stellen Wasserproben genommen werden, die zur Untersuchung an das Landeslabor Berlin-Brandenburg in der Berliner Invalidenstraße gehen. Wann die Untersuchungsergebnisse vorliegen, ist bislang noch unklar.

Lesen Sie hier den Artikel im "Der Tagesspiegel Berlin"